Aktivitäten - ein Rückblick

Neben den folgenden Berichten über die vergangenen Aktivitäten, finden Sie auch in der Galerie eine Zusammenstellung von Bildern zu den Aktivitäten in unserer Gemeinde. Werfen Sie doch hier mal einen Blick darauf!


Begeisterter Applaus für heitere Orgelklänge von Thomas Köhler aus Weißenohe

Am Spätnachmittag eines wunderschönen Herbsttages, am Sonntag, 9. Oktober hatte die Kirchengemeinde Wannbach zum  9. Benefizkonzert mit Thomas Köhler in die Johanniskirche eingeladen. Die über 50 Besucher haben ihr Kommen nicht bereut.

Das Konzert begann ganz traditionell mit festlicher Musik des Barock von G. F. Händel, G. Caccini und J.S. Bach. Aber schon das Ende des ersten Teils, der Bolero von L.J.A. Lefebury – Wely zauberte vielen Zuhörern ein Lächeln ins Gesicht, die originelle Registrierung des Weißenoher Organisten in der einzelne Stimmen der Orgel deutlich hervortraten, erzielte die gewünschte Wirkung.

Der zweite Teil brachte dann ungewohnte Orgelklänge, Walzer, Märsche und Musical-Melodien. Einmal klang die Orgel wie auf einem Volksfestplatz, dann wieder wie ein Blasorchester. Manche Besucher konnten sich nicht zurückhalten und summten die mitreißenden Melodien mit.

Mit kräftigem Applaus bedankten sich die Zuhörer, Thomas Köhler fragte verschmitzt, ob die Kirche nun entweiht sei, ging zurück auf die Empore und gab als Zugabe die bekannte „Erinnerung an Zirkus“, was die Zuhörer voller Begeisterung aufnahmen.

Alles in allem eine gelungene Stunde und ein weiterer Höhepunkt im Wannbacher Konzertleben.

Das nächste Konzert in der Johanniskirche ist das Posaunenchorkonzert am Samstag, 12. November um 19:00 Uhr. 


 

Gemeindeversammlung am 7. April 2016

Die evangelische Kirchengemeinde hatte wieder einmal zu einer Gemeindeversammlung eingeladen, an der auch ca. 25 Gemeindemitglieder teilnahmen.

 Als geistliches Thema stand die „Theologische Erklärung von Barmen“ aus dem Jahr 1934 (Gründungsdokument der „Bekennenden Kirche“) auf der Tagesordnung. Pfarrer Matthias Haag führte in die geschichtliche und gegenwärtige Bedeutung ein. Der Text steht im Evangelischen Gesangbuch unter der Nummer 907.

Unter dem Druck der Nationalsozialisten bekannten 1934 Lutherische, Reformierte und Unierte Christen gemeinsam, dass „Jesus Christus das eine Wort Gottes ist, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben.

In der ELKB ist geplant, dass die „Barmer Theologische Erklärung“ aufgewertet wird und im Jahr des Reformationsgedenkens 2017 als „Bekenntnis“ zu den grundlegenden Texten der Evangelischen Kirche (wie das „Apostolikum“, der Kleine Katechismus und die „Augsburger Konfession“) gehört.

  •  Ehrung von Frau Christine Mühlhäußer für 40 Jahre Mesnerdienst.

Am 1. 1. 1976 hat Christine Mühlhäußer das Amt als Mesnerin angetreten, die Glückwünsche und Zeichen des Dankes hatten Hermann Grünsteudel und Pfarrer Matthias Haag schon zu Hause überbracht, die öffentliche Laudatio und der Dank hatten in der Gemeindeversammlung einen persönlichen Rahmen. Wir wünschen Christine Mühlhäußer alles Gute für ihre Gesundheit und für ihr ganzes Leben.

  • Urnenfeld auf dem Friedhof

 Die Planungen stellte Hermann Grünsteudel vor, im Halbkreis vor einer Stele werden im Frühsommer ca. 40 Urnenfelder für 1, 2 oder 4 Urnen errichtet. Die Arbeiten sollen weitestgehend in Eigenarbeit ausgeführt werden.

  • Barrierefreie Gestaltung des Kirchenvorplatzes

 Hier sind die Planungen noch nicht abgeschlossen, die vorliegenden Kosten schätzungen nennen einen hohen fünfstelligen Betrag. Diesen Aufwand kann der Kirchenvorstand für dieses Projekt nicht verantworten und sucht jetzt nach einer durchführbaren und wesentlich günstigeren Lösung. Im Jahr 2016 werden die Arbeiten auf dem Kirchenvorplatz nicht beginnen.

  • Ökumenisches Fest zum Reformationsgedenken 2017 in Ebermannstadt

Die Vorbereitungen für das Jahr 2017 laufen auf allen Ebenen auf Hochtouren. Am 31. 10. 2017 – einmalig ein bundesweiter gesetzlicher Feiertag – wollen Evangelische und Katholische Christen der Region Ebermannstadt am Nachmittag in der Stadthalle gemeinsam feiern, mit Posaunen, Chören, mit Podiumsdiskussion und Ökumenischem Gottesdienst, mit einem „Markt“, mit gemeinsamen Abendessen und am Abend mit einem Konzert. Über diese Planungen berichtete Pfarrer Matthias Haag und bat die Gemeinde um rege Beteiligung – und darum, dass am Vormittag kein Gottesdienst in der Johanniskirche gefeiert wird – dass umso mehr Menschen zum großen Fest nach Ebermannstadt kommen.

Die Gemeinde hat die Planungen freudig aufgenommen und die Pläne begrüßt.

Protokoll: Matthias Haag


 

Gemeindeversammlung der Kirchengemeinde Wannbach  (27.11.2014)
Der Kirchenvorstand mit Pfr. Haag an der Spitze hatte zur Gemeindeversammlung eingeladen. Etwa 25 Gemeindeglieder waren gekommen um über folgende Themen zu sprechen:

- Rückblick auf das Orgelprojekt
- Friedhof: Gestaltung eines Urnenfeldes
- Spendenpraxis Abendmahl
- Abendgottesdienste im Jahr 2015
- noch offene Investitionen aus Konfirmandenspenden (Lesepult, Schautafel)
- Diverse (u.a. Umzug Pfarrer nach Hetzelsdorf)

Pfr. Haag freute sich über den regen Gedankenaustausch und bedankte sich bei allen Anwesenden. Er versprach die Anliegen aus der Gemeinde in die Arbeit des Kirchenvorstands einzubringen.


 

Gedenken am Volkstrauertag (16.11.2014)

Im Jahr 1914 - also vor hundert Jahren - hat der erste Weltkrieg begonnen. Auf dem Friedhof Wannbach befindet sich das Denkmal mit den Namen der gefallenen und vermissten Soldaten des 1. Weltkrieges aus unseren Gemeindeteilen.

Aus diesem Anlass fand am diesjährigen Volkstrauertag  der Gottesdienst in Verbindung mit dem ehrenden Gedenken auf den Friedhof Wannbach statt. In Anwesenheit der Soldaten- und Kriegerkameradschaft Wannbach, der Feuerwehr Wannbach sowie Vertretern des Markt Pretzfeld, voran Dritter Bürgermeister Gerhard Kraft, wurde den Gefallenen und Vermissten gedacht. 

Gedankt sei allen, die - trotz des schlechten Wetters - den Weg auf den Friedhof gefunden haben und an der Feier teilnahmen.


"Gut, dass ich alles geregelt habe!"

Am Donnerstag, den 13. November 2013 fand im Gemeindehaus eine Informationsveranstaltung rund um das Thema "Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht". Sie könnten manches leichter machen, aber das sind Themen, die man gerne aufschiebt. Dr. Joachim Mörsdorf hat auf Einladung der Kirchengemeinde Informationen, Hinweise und Tips gegeben, um diese schweren Themen etwas leichter angehen zu können. Es entwickelte sich eine schöne Frage- und Antwortrunde. Die Veranstaltung war mit rund 40 Teilnehmern gut besucht. 


Konzert zum Reformationsfest am Sonntag 2. November 2014

"Musik ist eine Gabe Gottes, die den Teufel vertreibt und Leute froh macht", unter diesem Motto hatte die Kirchengemeinde zum zweiten Benefizkonzert zur Finanzierung der neuen Orgel eingeladen. Das Orgel- und Chorkonzert in der Johanniskirche wurde gestaltet von dem bekannten Organisten und Komponisten, Kirchenmusikdirektor Gustav Gunsenheimer, Schweinfurt, gemeinsamen mit den Chören aus Gößweinstein, Wichsenstein und Wannbach, unter der Leitung von Bernhard Britting.

Gustav Gunsenheimer spielte Werke von Georg PhilippTelemann, Carl Phillipp Emmanuel Bach, Johann Sebastian Bach, sowie Christian H. Rink und Felix Mendelssohn-Bartholdy. Mit den selbst komponierten Rondo Nr.1-3 sowie Fanfare und Choral beendete er das Konzert.
Dazwischen erfreuten die Männerchorvereinigung Gößweinstein-Wichsenstein, der Kirchenchor Wichsenstein sowie die Chorgemeinschaft Gößweinstein-Wichsenstein-Wannbach die anwesenden Gäste.
Pfarrer Haag freute sich sehr, dass die neue Orgel starke Verbindungen schafft: "Hier bringt die Musik evangelische und katholische Christen zusammen, hier ergänzen sich klassische und populäre Musik, hier erklingt die Stimme des Evangeliums in Tönen unserer Zeit; das war auch das Anliegen der Reformation. "

Für die Zusammenkunft im Gemeindehaus - im Anschluss an das Konzert - habe fleissige Helferinnen für ein reichhaltiges Büffet gesorgt. Ihnen sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

Der Eintritt zu dem Konzert war frei. Die Spenden (Reinerlös rund 75o EUR) werden zur Finanzierung der neuen Orgel verwendet.


Orgelkonzert im klassischen Stil

Gerade zwei Wochen nach der feierlichen Einweihung der neuen Orgel konnte der Gemeinde ein erstes Benefizkonzert angeboten werden.  Gut 60 Zuhörer waren in die Johanniskirche gekommen und lauschten Paolo Springhettis "Orgelkonzert im alten Stil". Der Mailänder war durch das Internet auf die neue Orgel in Wannbach aufmerksam geworden und wollte die Gelegenheit nutzen, das erste Konzert zu spielen.

Nach Abzug der Kosten sind rund 500 EUR für die Finanzierung der Orgel übrig geblieben. Dank an alle die an diesem Abend gespendet haben.


Neue Orgel wurde feierlich eingeweiht

Mit einem Festgottesdienst in der Johanniskirche Wannbach konnte am 14. September 2014 die neue Orgel unter der Teilnahme von Kirchenmusikdirektor Dieter Eppelein, Neustadt/Aisch, und Orgelbaumeister Stefan Hasselt, Wassertrüdingen, feierlich in Dienst gestellt werden. Die neue Orgel soll Gott zur Ehre spielen und erklingen, sie soll der Gemeinde Freude machen, ihr Gotteslob unterstützen und den Glauben stärken. Mit diesen Worten grüßte Pfarrer Haag die Gemeinde und Gäste, unter ihnen auch die Präsidentin der evang. Landessynode, Frau Dr. Annekathrin Preidel, Erlangen. 

Neue Orgel Johanniskirche Wannbach

Die Idee einer neuen Orgel wurde nach 7 Jahren Wirklichkeit, wie Vertrauensmann Hermann Grünsteudel in seiner Chronik und später im Gemeindehaus anhand einer Bildpräsentation berichtete. Dieter Eppelein und sein Schüler, Steven Schmidt, spielten Werke von Johann Sebastian Bach und dem in London geborenen Thomas Adams und ließen hören, was die neue Orgel zu leisten vermag.  Stefan Hasselt dankte in seinem Grußwort für die Hilfsbereitschaft, die er aus der Gemeinde erfahren durfte, und wies darauf hin, dass die romantischen Stimmen mit warmen Klängen in der Kirchenmusik wieder entdeckt werden. Er freut sich, dass die Wannbacher Orgel diesen Bereich abdeckt.

Ingesamt 1.082 Orgelpfeifen sind in dem neuen Instrument eingebaut und können nun zur Ehre Gottes erklingen.

 

Im Juni war die neue Orgel in der Kirche angekommen. Im Juli/August hat sich der Orgelbaumeister Stefan Hassselt von der Firma Deininer&Renner und sein Mitarbeiter mit dem Einbau der umfangreichen Bauelemente beschäftigt und die Intonation der Orgel vorgenommen; begleitet vom Orgelsachverständigen Dieter Eppelein, Neustadt/Aisch.

Der Restaurator Gerd Tippl aus Bamberg gab dem Gehäuse den nötigen Glanz.

Die Kirchengemeinde dankt allen ehrenamtlichen Helfern und allen Spendern von Herzen. Für das letzte Viertel der Kosten, das noch zu finanzieren ist, nehmen wir Spenden gerne entgegen (mehr dazu: Orgelprojekt)


Rückblick auf die Orgelfahrt nach Wassertrüdingen

Am Samstag, 26. Oktober 2013, machten sich 45 Interessierte auf den Weg nach Wassertrüdingen in die Werkstatt der Orgelbaufirma Deininger&Renner und konnten die neue Orgel für die Johanniskirche Wannbach „wachsen“ sehen. Eindrucksvoll war das als Rahmen fertig gestellte Gehäuse der Orgel. Stefan Hasselt erklärte detailliert die einzelnen Arbeitsschritte und beantwortete alle Fragen. 

  


Anschließend ging es in die kleine Friedhofskirche von Wassertrüdingen, wo die „alte Orgel“ aus Wannbach weiter erklingen soll und in die Kirche in Schopflohe, wo eine kürzlich gebaute Orgel der Firm Deininger&Renner besichtigt und gehört wurde. Neben dem Schwerpunkt „Orgel“ gab es auch noch eine Besichtigung des romantischen Dinkelsbühl mit Stadtführung und eine recht launische Abschlussrast in Ühlfeld. Organisator Hermann Grünsteudel bedankte sich für das rege Interesse und die große Spendenbereitschaft in der Gemeinde. Die Vorfreude auf die Einweihung der neuen Orgel wächst, mit Recht.

Matthias Haag


Gottesdienst beim 45. Fränkischen Kirschenfestes

Der Gottesdienst anläßlich des Pretzfelder Kirschenfestes wird im jährlichen Wechsel von der katholischen und evangelischen Gemeinde ausgerichtet. In diesem Jahr war die katholische Gemeinde St. Kilian Pretzfeld an der Reihe. Auf Einladung von Dekan Markus Wolf hielt die Predigt der evang. Pfarrer der Kirchengemeinden Hetzelsdorf und Wannbach, Pfr. Matthias Haag. Dekan Wolf und Pfarrer Matthias Haag

Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von den beiden Posaunenchören aus Hetzelsdorf und Wannbach.

Dekan Markus Wolf, der Ende Juli seinen Dienst in Pretzfeld beendet und nach Bamberg wechselt, bedankte sich bei den evangelischen Mitchristen für die gedeihliche Zusammenarbeit und wünschte, dass auch bei seinem Nachfolger, Florian Stark, die Ökumene in den Gemeinden weiter wachsen möge.

 

 


 

Weg am Friedhof Wannbach erneuert

Die Gemeindeglieder freuen sich über die barrierefreie Pflasterung des Hauptweges in Richtung Kreuz und Leichenhalle. Noch vor der Kirschenernte haben sich an zwei Tagen freiwillige Helfer zusammengefunden und ehrenamtlich unter fachmännischer Anleitung die Arbeiten ausgeführt. Neu gepflasterter Weg Friedhof Wannbach

Der Friedhof Wannbach, dessen Träger die Kirchengemeinde ist, muss sich über Gebühren und Spenden finanzieren. Ermöglicht wurde der Wegebau nicht zuletzt durch großzügige Spenden aus der Gemeinde. Es wird allen gedankt, die zum Gelingen des Werkes beigetragen haben.

 

 

 

 


 

Gottesdienst beim Wasserfest FFW Wannbach - Gaben zugunsten der Flutopfer

Am zweiten Juni-Wochenende feierte die Freiwillige Feuerwehr Wannbach ihr alljährliches Wasserfest. Eingeladen war auch die Kirchengemeinde zur Feier ihres Sonntags-Gottesdienstes am Dorfplatz. Gottesdienst am Wasserfest

Unter Mitwirkung vom Posaunenchor Wannbach predigte Pfarrer Matthias Haag natürlich zum Thema Wasser. Die Gaben des Gottesdienstes wurden auf Grund des Hochwassers an der Donau spontan an die "Fluthilfe der Diakonie" weitergeleitet.

Gottesdienst Wasserfest mit Posaunenchor